Alte Bekannte: REICHENBACH FALLS – The Traitor Shore

Ein warmes Herz ist es.
Und ein britischer Sommer heißt nicht unbedingt nur Regen.

Und

REICHENBACH FALLS

kommen mit ihrem neuen Album
The Traitor Shore
schon ganz nah heran an die geschichtenerzählenden Onkels der Popmusik.

Irgendwo vereint die Band viele Varietäten in ihrer Musik; man kann die Eagles herbeizitieren als Grundlage, man kann das betonte Singen von Abe Davies einnorden bei Roddy Frame, der einen Waits-Frosch gefrühstückt hat und am besten, man gibt eine große Portion Wilco-Southern Rock hinzu.

Balladen, getragen von Piano und akustischen Gitarren und der Stimme des Kopfes hinter der Band.
Mitunter bekommt man das Gefühl, all die lyrischen Explosivitäten die uns hier übermittelt werden gehen etwas unter im wohl geordneten und dosiert scheinenden Gesang und den anheimelnden Melodiebögen.

Dennoch variiert das Tempo, von getragen bis vorangaloppierend scheint vieles vorhanden. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ein Album entstanden ist, das einen Künstler zeigt, der auf einem bestimmten Weg ist, sich selbst und seine Songs weiter zu entwickeln und fortzuschreiben.

Vergleiche hinken und der vorliegende Output dieser Band ist stark genug ohne diese klar zu kommen.
Und eigentlich ist es doch gar nicht schlimm, den ein oder anderen Bekannten gelegentlich unerwartet einmal wieder zu treffen.

reichen
Basket Of Bones
English Rose
The Departure Lounge
Magic
Outclassed
Orphans
Buses
Branches
Hey Migrator
Canada

° ° °
http://vimeo.com/129109479

78/100

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