Das Ankommen: HILARY WOODS – Birthmarks (review)


(photo & allrights: HILARY WOODS / Bandcamp / Cargo Records) ° ° ° HILARY WOODS eröffnet mit ihrem neuen Solowerk auf Sacred Bones eine von sanften Hoffnungsschimmern durchzogene, meist in düsteren Moll-Tönen gehaltene und mit sakral bis beschwörend anmutendem Gesang, der mal laut hervordrängend, mal gequält, wie durch mehrere Schichten kämpfend und mit Hall und … Das Ankommen: HILARY WOODS – Birthmarks (review) weiterlesen

Neue Songs, altes Gewand: CHROMATICS – Closer To Grey (review)


    Ganz seltsam. CHROMATICS sind Helden, Helden des Untergrunds. Sie können eine Platte ankündigen und die halbe (Indie-)Szene träumt noch Jahre später davon - obwohl eben jene Platte nie erscheinen ist. Dear Tommy sollte sie heißen. Und mittlerweile sind die Geschichten, die um die Aufnahmen herumgeistern fast interessanter als das eigentlich erwartete Ergebnis Zumal … Neue Songs, altes Gewand: CHROMATICS – Closer To Grey (review) weiterlesen

Eine Zigarette im Nebel: TEMPERS – Private Life (review)


(photo & allrights: TEMPERS) ° ° ° Diese Musik ist eher für die Zeit im Jahr, in der die Sonne nicht mehr die Kraft hat, die Erde zu erwärmen. Die Zeit, in der es die meiste Zeit des Tages in Dunkelheit liegt. Wenn man morgens vom Klingeln des Weckers geweckt wird und die Dunkelheit das … Eine Zigarette im Nebel: TEMPERS – Private Life (review) weiterlesen

Die Ruhe der Finsternis: CHELSEA WOLFE – Birth Of Violence (review)


(photo & allrights: CHELSEA WOLFE / Sargent House / Bandcamp) ° ° ° So still, leise, haunting wie hier.. war CHELSEA WOLFE nur selten - und zuletzt: nie. Fast eingängig möchte man meinen, trotz ihrer Rückbesinnung auf folkig-freakige Wurzeln bleibt natürlich die ihr anheftende, die undurchdringlich eindringliche Dunkelheit als vorherrschendes Merkmal der Grundstimmung zurück, zum … Die Ruhe der Finsternis: CHELSEA WOLFE – Birth Of Violence (review) weiterlesen

Dunkles Herz: TR/ST – The Destroyer 1 (review)


  (photo & allrights: Robert Alfons / TR/ST/ bandcamp)   TR/ST (Trust) sind wieder da und Robert Alfons zeigt hier erneut, dass er einfach keine schlechte Musik machen kann. Seit Joyland (meine Rezension hier) sind fünf Jahre vergangen und er hat nichts verlernt, sein Dark-Electropop-Mischmasch hat nichts von seiner Anziehungskraft eingebüßt und verbreitet immer noch … Dunkles Herz: TR/ST – The Destroyer 1 (review) weiterlesen

Brennende Flügel: THESE NEW PURITANS – Inside The Rose (review)


(photo & allrights: THESE NEW PURITANS / Harley Weir) ° ° ° Inmitten unserer Zärtlichkeit, in Stille, in beschützter Wärme, in unserer Nähe, gefüllt mit und getränkt durch unsere Liebe, ein loderndes Feuer, ein unerklärliche Geborgenheit, ein verzaubernder Klang und inmitten unserer Zärtlichkeit erblüht eine Rose. Eine theatergleiche Bühne betritt, wer sich auf uns einlässt. … Brennende Flügel: THESE NEW PURITANS – Inside The Rose (review) weiterlesen

Rendezvous in Schwarz: RITUAL HOWLS – Rendered Armor (review)


(photo & allrights: RITUAL HOWLS / bandcamp) ° ° ° Die Nacht, der Tod, die Dunkelheit. Mysterien und undurchdringliches Lyrics, die Lust, die Qual. Mutter der Toten. Wo bist Du? Vater der Toten. Wo bist Du? RITUAL HOWLS haben auf ihrem Stammlabel Felte vor ein paar Tagen ihre neue LP veröffentlicht und auch hier bleiben … Rendezvous in Schwarz: RITUAL HOWLS – Rendered Armor (review) weiterlesen

Was wir nicht verstehen können: WICCA PHASE SPRINGS ETERNAL – Suffer On (review)


/ Was sich hinter dem durchaus etwas sperrig anmutenden Namen WICCA PHASE SPRINGS ETERNAL verbirgt? Nun, nicht weniger als Adam McIlwees Soloprojekt, mit dem er der dunklen Seite des Akustik-Folk mit unverortbarem Goth-Primitive-Revival-Ambiente aufwartet. Silke Bischoff fällt mir spontan als Vergleich ein, schrammelnde akustische Gitarrenspielereien, angereichert um tuckernde Synths und eine beschwörende Stimme, die schmeichelnd … Was wir nicht verstehen können: WICCA PHASE SPRINGS ETERNAL – Suffer On (review) weiterlesen